Die 4 Kriterien für die erfolgreiche Steuerkanzlei-Nachfolge
Das ist entscheidend, wenn ein Steuerberater einen Nachfolger sucht:
dejuna ist auf die Nachfolger-Suche für Steuerberater spezialisiert
Mit uns finden 93% der Steuerberater mehrere Nachfolge-Kandidaten zur Auswahl.
Sie möchten mehr erfahren? Schreiben Sie uns von Ihrer Suche! Dann können wir Ihnen bald passende Kandidaten vorstellen.
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Loslassen als Teil des Plans
Eine Steuerkanzlei abzugeben heißt, Mandate und Vertrauen zu übergeben.
Zu Mandanten und dem eigenen Kanzleiteam. Erfolgreiche Kanzleiübergaben berücksichtigen deshalb nicht nur den Kaufpreis und Vertrag, sondern auch die Rolle des bisherigen Inhabers nach der Übergabe:
Häufig gewünscht ist eine begleitende Übergangsphase mit definiertem Endpunkt. Beides ist individuell verhandelbar. Langfristig denkende Käufer schätzen immer einen Inhaber, der geordnet übergibt.
Häufige Fragen zur Kanzleinachfolge
Die meistgestellten Fragen von Inhabern – kurz beantwortet.
Idealerweise 2–3 Jahre vor dem gewünschten Ausstieg – spätestens aber 12 Monate vorher. Auch kurzfristige Nachfolgen sind machbar, kosten aber Verhandlungsspielraum.
Faustregel: Interne Nachfolge, wenn eine fachlich & finanziell geeignete Person vorhanden ist. Verkaufen, wenn intern niemand bereitsteht und fachliche Eignung sowie Kaufpreis zählen.
Das ist der häufigste Fall, und er ist lösbar: Die Nachfrage nach Steuerkanzleien ist da; sie ist nur nicht öffentlich sichtbar. dejuna kann Ihnen passende Kaufinteressenten vorstellen. Melden Sie sich gern bei uns.
Bei fast allen Übernahmen ja – Käufer übernehmen die Kanzlei wegen des eingespielten Teams, und beim Betriebsübergang sind die Arbeitsverhältnisse gesetzlich geschützt (§ 613a BGB).



